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Mertens.Mützen


- Biologische Landwirtschaft -

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gegenüber vom Mützener Dorfausgang, an der Strasse von Mützen nach Lefitz.

Familie Mertens 

Gehrkenhof 

Mützen 3

29459 Clenze


Tjake, Frauke, Hauke und Oke Mertens.

 Fleisch & Wurst vom

Wasserbüffel

Rind 

Strohschwein

Wild


Kartoffeln


Heu & Stroh 

Kaminholz 



...alles bio


 

Mützener Honig 

direkt vom Imker 



 Landwirtschaftlicher Gutachter/ Sachverständiger

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Das Dorf

 

Uns zu besuchen, 

ist ein besonderes Erlebnis.


Mützen, um 1330/52 zum ersten Mal erwähnt, 
ist eines der kleinsten Rundlingsdörfer im hannoverschen Wendland -
und ein ganz besonderes.

Ohne Durchgangsstrasse und gesäumt von Apfelalleen, die von der Dorfgemeinschaft gemeinsam gepflegt werden, hat das Dörfchen sich seine Wurzeln als slawischer Rundling durch die Jahrhunderte bewahrt.

Der typische runde Grundriss des zentralen Dorfes ist fast unverändert erhalten geblieben. Das älteste Haus (Nr. 11) ist aus dem 18. Jahrhundert, drei andere Häuser (4, 6 & 7) sind klassische niederdeutsche Hallenhäuser aus dem 19. Jahrhundert. 

Trotz aller Ruhe und Abgeschiedenheit ist Mützen immer noch ein echtes, lebendiges Dorf -
mit Pferden, Rindern, Schafen, Schweinen, Hühnern, Hunden, Katzen und natürlich unseren Wasserbüffeln.

Auf den drei "grossen" Hofstellen (Nr. 3, 7 und 6) werden noch aktiv die Flächen bewirtschaftet, und die Bewohner üben ihre Gewerke unter den hohen Dächern der alten Fachwerkhäuser aus.

Nr. 3 ist unser Gehrkenhof mit der biologischen Landwirtschaft,
auf Nr. 7 widmet sich eine Genossenschaft der Permakultur und alternativen Lebensweisen,
und auf Nr. 6 werden Pferde gehalten. 

Mützen - ursprünglich "Mussen" - hat übrigens nichts mit kuschligen Kopfbedeckungen zu tun, sondern mit einem sehr alten, noch slawischen Flurnamen, der wahrscheinlich "Nässe" bedeutet hat. Zum Clenzer Bach hin wird es eben feuchter.
Etwas, das heutzutage durchaus ein Vorteil sein kann, mit Weiden, die noch schön grün sind, wenn es andernorts bereits zu trocken wird.


Vierständer Hallenhaus in Mützen, erbaut im Jahre 1811

Durch die grosse Eingangstür ("Groot Dör") sind früher die Erntewagen auf die Diele, den zentralen grossen Raum des Hauses, gefahren - deshalb heisst dieser Haustyp "Niederdeutsches Hallenhaus".

Über dem Torbogen sieht man links und rechts stilisierte Feuerlilien und mittig einen achtfachen Stern; Elemente, die typisch sind für die Verzierungen an den stolzen Fachwerkhöfen des Wendlands.

Blick vom Dorfrondell aus, auf den grünen Dorfplatz. Hier trifft man sich beim Maibaumfest und anderen Anlässen. 

Vorne links an der Dorfbirke sieht man als kleines grünes Dreieck das Zeichen für einen der schönen Wanderwege durch Feldmark und Wald, die an Mützen vorbeiführen. 

Wie wäre es mit einem Spaziergang nach Ihrem Einkauf bei uns?

Impressionen aus der malerischen Feldmark rund um Mützen:
Oben: Zuchtpferde auf der Frühjahrskoppel.
Unten: Ungespritzte, leckere Wildkräuter - z. B. Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata). 

 

Der Gehrkenhof


Direkt im Mützener Rundling befindet sich die Hofstelle Nr. 3, 
der Gehrkenhof von Familie Mertens. 

 
Jürgen Gehrcke wurde erstmalig als Eigentümer dieser Hofstelle im Jahr 1792 erwähnt. 

Unten: Der Gehrkenhof 2022. 

Von links nach rechts: 

Tjake Mertens, Oke Mertens, Benitta Mertens geb. Basse, Friedrich-Wilhelm Mertens, Rolf Pöpper, Elise Pöpper geb. Fuhlbrügge, Hauke Mertens, Frauke Mertens geb. Pöpper. 

Hauke Mertens übernahm den elterlichen Betrieb im Jahr 1997. 
Er betreibt den landwirtschaftlichen Betrieb mit seiner Frau Frauke und den beiden Söhnen Oke und Tjake in sechster Generation. 


Der Gehrkenhof in alter Zeit:

Ca. 1912. Zeitgenössisches Foto.
(Archiv Familie Mertens.)

27.07.1956. Zeitgenössisches Foto.
(Archiv Familie Mertens.)

Unten:

Auf in die Zukunft - Luftfoto des Gehrkenhofs 2022.